Q44.7 ICD-10-GM
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Leber
endständig
Was bedeutet Q44.7?
Q44.7 steht in der ICD-10-GM 2026 für „Sonstige angeborene Fehlbildungen der Leber“.
Dieser Eintrag ist eine Subkategorie. Der Kode ist endständig.
Amtliche Hinweise
Direkte Angaben stehen zuerst. Angaben aus übergeordneten Kodes folgen mit Quellenangabe und stammen ausschließlich aus der amtlichen ICD-Hierarchie.
Inklusiva
Akzessorische Leber
Alagille-Syndrom
Angeboren: Fehlbildung der Leber o.n.A.
Angeboren: Fehlen der Leber
Angeboren: Hepatomegalie
Verwandte Diagnosen
Keine verwandten Diagnoseseiten verfügbar.
Alphabetische Einträge
- Akzessorische Leber
- Alagille-Syndrom
- Alagille-Syndrom durch JAG1-Gen-Punktmutation
- Alagille-Syndrom durch Mikrodeletion 20p12
- Alagille-Syndrom durch Monosomie 20p12
- Alagille-Syndrom durch NOTCH2-Gen-Punktmutation
- Alagille-Watson-Syndrom
- Alagille-Watson-Syndrom durch JAG1-Gen-Punktmutation
- Alagille-Watson-Syndrom durch Monosomie 20p12
- Alagille-Watson-Syndrom durch NOTCH2-Gen-Punktmutation
- Angeborene Hepatomegalie
- Angeborene Leberanomalie
- Angeborene Leberdeformität
- Angeborene Leberfehlbildung
- Angeborene Lebervergrößerung
- Angeborenes Fehlen der Leber
- Anomale Lappenbildung der Leber
- Arteriohepatische Dysplasie
- Arteriohepatische Dysplasie durch JAG1-Gen-Punktmutation
- Arteriohepatische Dysplasie durch Monosomie 20p12
- Arteriohepatische Dysplasie durch NOTCH2-Gen-Punktmutation
- Doppelte Leber
- Intrahepatische Gallenganghypoplasie durch JAG1-Gen-Punktmutation
- Intrahepatische Gallenganghypoplasie durch Monosomie 20p12
- Intrahepatische Gallenganghypoplasie durch NOTCH2-Gen-Punktmutation
- Kongenitale Hepatomegalie
- Kongenitale Lageanomalie der Leber
- Kongenitale Leberhyperplasie
- Kongenitale Leberzyste
- Konnatale Hepatomegalie